Antwort auf Walter Wippersbergs Beitrag im “Standard” über ACTA

Februar 16, 2012 in Gedanken, Kunst und Kultur, Musiknews, Politik, Sprach-Los, Vom Wahnsinn gezeichnet

Es folgt eine wortgenaue, exakte Wiedergabe des Beitrags von Walter Wippersberg für die Tageszeitung Der Standard vom 16. Februar 2012. Das Original ist auch in der Online-Ausgabe erreichbar unter: http://derstandard.at/1328507868368/Gegen-Gratiskultur-im-Internet-Streitobjekt-Urheberrecht-Enteignung-ja-bitte.

Die exakte Wiedergabe des Textes geschieht in Form dieser Provokation als aktionskünstlerischer Beitrag zur Förderung des öffentlichen Diskurses über ein gesellschaftspolitisch und wirtschaftlich brisantes Thema.

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Neujahrsansprache: Fadenscheinige Waschlappen

Januar 2, 2012 in Gedanken, Nonsense-Mic, Politik, Vom Wahnsinn gezeichnet

Liebe Zuseherinnen und Zuseher!

Das Jahr 2011 ist zu Ende gegangen, und wir blicken hoffnungsvoll auf das vor uns liegende neue Jahr 2012 – und anlässlich so eines Jahreswechsels ist es doch üblich, kurz Rückschau zu halten auf das vergangene Jahr, auf die Schicksalsschläge, die Krisen, die vergebenen Chancen, kurz – auf die ganze Scheiße, die wir hinter uns lassen – nur um 2012 das ganze von vorne wieder anzufangen.

Und zu so einem Jahreswechsel ist es doch auch üblich, sich Vorsätze vorzusetzen, also – sich etwas vorzunehmen, dass man 2012 besser oder anders machen möchte als zuvor.

Und so habe auch ich mir für dieses neue Jahr 2012 so einiges vorgenommen. Ganz oben auf meiner vornehmen Liste steht für dieses Jahr: Sparen. Sparen, sparen, sparen, in Zeiten der Wirtschafts- und Euro-Krise ist das Wort Sparen ja in aller Munde wie das Hungertuch, an dem wir nagen.

Ich muss sparen, alle müssen sparen, auch die Republik Österreich muss sparen – also die Regierung muss sparen. Natürlich nennen sie das nicht Sparen sondern … Schuldenbremse. Oder sozialverträgliche Vermögensumschichtung. Oder Sozialpartnerschaft. Irgendwas soziales halt, damit es besser klingt und uns nicht so schwer im Magen liegt. Und das ist auch ganz logisch, dass die Regierung spart, gerade in Krisenzeiten ist es ja besonders wichtig, möglichst wenig Geld in die Hand zu nehmen und auf keinen Fall Wirtschaftsimpulse zu setzen, weil das ja klarerweise kontraproduktiv ist.

Sparen also. Was will ich mir 2012 sparen? Na ja, vor allem mal Steuern und Abgaben. Braucht kein Mensch, das Zeug. Also … Lohnsteuer zum Beispiel. Spar ich mir 2012. Ich arbeit halt einfach nichts mehr – schon spar ich mir die Lohnsteuer.

Und Grundsteuer. Ich mache alles nur noch ohne Grund, und spar mir die auch. Und wenn mal der Finanzbeamte nachfragt, warum ich denn keine Lohnsteuer zahle, kann ich sagen: „Aus keinem bestimmten Grund“, und damit wäre das dann auch geklärt.

Was kann ich mir noch sparen? Die ORF-Gebühr zum Beispiel. Die kann ich mir auch sparen. Ich hab weder einen Fernseher, noch einen Radio, kein Autoradio, keinen Radiowecker, keinen DVBT-Stick oder sonst einen Rundfunkempfänger. So kann ich mir also auch die ORF-Gebühr sparen. Blöd wär’s nur, wenn das jeder so macht. Dann käme der Alexander Wrabetz wiederum in die Bredouille. Allerdings – auch der kann sich so einiges sparen. Den Pelinka zum Beispiel.

Was ich noch einspare ist Duschgel. Benutz ich schon lang keines mehr, ich dusche nur noch mit einer Shampoo-Duschgel-Kombination. Reicht auch. Und schafft auch mehr „personal space“. Dafür hab ich so einen alten nassen Fetzen, so einen Waschhandschuh, so einen Waschlappen, mit dem ich mir die … intimen … Bereiche … also … abrubbel.

Mein Waschlappen ist allerdings schon ziemlich fadenscheinig. So was gibt’s ja auch in der Politik. Waschlappen. Mein Waschlappen heißt zum Beispiel Werner. Und fadenscheiniges gibt’s in der Politik auch. So was wie der Social Media Auftritt des Bundeskanzlers.

Fadenscheinige Waschlappen, alle. Und wenn der Werner nicht aufpasst, dann wird sich die SPÖ den auch bald sparen.

In diesem Sinne – ein gutes 2012.

Junge Behinderte im Altersheim und der dreiste Gerhard Reheis

Dezember 5, 2011 in Allgemein, Allgemeines, Politik, Sprach-Los

Am 5. Dezember brachte der Radiosender Ö1 eine Journal Panorama Sendung von Georgia Schultze, in der sie die Situation von jungen behinderten Menschen in Österreich analysiert, die aus Mangel an geeigneten Pflegeeinrichtungen in Altersheimen untergebracht werden.

Die Sendung erläuterte sehr gut den unvermeidlichen Konflikt zwischen den Bedürfnissen junger und alter Menschen – ganz unabhängig von einer körperlichen Behinderung. Dass ein junger Mensch in einem Altersheim – auch wenn er körperlich behindert ist – kein angemessenes soziales Umfeld haben kann, und dass Altenpfleger – so engagiert und gut sie ihre Arbeit auch machen mögen, nicht für die Betreuung junger behinderter Menschen ausgebildet sind – dass also ein krasser Gegensatz in den Bedürfnissen und Wünschen zwischen jung und alt besteht, versteht sich praktisch von selbst.

Georgia Schultze ließ in ihrer Sendung mehrer behinderte junge Bewohner von Altersheimen zu Wort kommen, die ihre Situation schildern, ihre Wünsche und Ansichten. Und sie ließ auch den Tiroler Soziallandesrat Gerhard Reheis zu Wort kommen:

“Grundsätzlich ist es so, dass auch ältere Menschen Behinderungen haben. Und deshalb sind diese Pflegeeinrichtungen auf jeden Fall barrierefrei, fachlich gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen zur Betreuung zur Verfügung und da unterscheidet sich die Pflege nicht zwischen alten und jüngeren Menschen”, sieht der Tiroler Soziallandesrat Gerhard Reheis kein Problem, “und “jüngere Menschen, das sind wirklich Einzelfälle und das ist auch nicht das große Problem.”

Eine solche Aussage – gerade von einem Soziallandesrat – ist für mich eine dreiste, dreckige Schweinerei. Es mag schon sein, dass die Fälle junger behinderter Menschen in Altersheimen zahlenmäßig nicht viele sind, aber so dreist zu sein, und das INDIVIDUELLE SCHICKSAL einzelner Personen als “nicht das große Problem” hinzustellen, ist schlicht eine dreckige und perverse Sauerei, und zeugt von einem völlig verdrehten Verständnis von SOZIAL – gerade für einen Soziallandesrat eine UNTRAGBARE Einstellung. Für diese Menschen geht es um das GANZE LEBEN – und da fällt Herrn Reheis nichts besseres ein, als ihre Lebensumstände als “nicht das große Problem” zu bezeichnen?

Es geht für die Betroffenen nicht um fehlende Samstag-Abend-Unterhaltung oder um einen fehlenden Kaffeeklatsch. Es geht für die betroffenen Menschen um ihr GANZES LEBEN – und Herrn Reheis Aussage, das sei “nicht das große Problem” heißt letzten Endes nichts anderes als “Das Einzelschicksal dieser Menschen is im Prinzip eh wurscht”. Und jetzt schämen Sie sich in Grund und Boden, Herr Reheis!

Ich weiß ja nicht, wie es in Tirol zugeht, aber für mich ist so ein Mensch rücktrittsreif. Und ich weiß schon – als nächstes wird Herr Reheis oder sein Büro die Aussage als “unglücklich formuliert” bezeichen. Denkste! Politiker sind wie Kinder: das erste, was aus ihrem Mund kommt, ist meistens wahrer als der ganze Nonsense, den sie hinterher phrasendreschen.

Dabei legt die Sendung auch Nahe, dass Herr Reheis das Problem nur deshalb als “nicht das große Problem” bezeichnen kann, weil es bundesweit keine Zahlen zur Problematik gibt: es ist schlicht und einfach nicht bekannt, wie viele junge Menschen nur aufgrund ihrer Behinderung in einem Altersheim leben (müssen), weil die alters- und behindertengerechte Betreuung außerhalb eines solchen nicht finanzierbar ist. Und es wird auch nahegelegt, dass in der Politik auch niemand Interesse daran hat, solche Zahlen überhaupt zu erheben – schließlich müsste die Politik dann auch handeln – und das kostet Geld. So zumindest scheint der Gedanke dahinter zu sein, das Problem einfach zu ignorieren und kleinzureden.

Und neu ist das Problem schon gar nicht. Schon 2005 berichtete Eva Mazzolini (Psychotherapeutin) in einer FreakRadio Sendung (aus dem ORF Kulturcafe, vom 1. Juni 2005, 11 Uhr, ausgestrahlt am 5. Juni, 20:30) im Gespräch mit Kornelia Götzinger und Moderatorin Katharina Zabransky davon, dass immer mehr junge behinderte Menschen in Altersheime “abgeschoben” werden.  Der zur Gesprächsrunde eingeladene Pressesprecher der Wiener Gebietskrankenkassa Jan Pazourek hatte zwar zugesagt zu kommen, war aber nicht erschienen.

Wenn Sie sich eine Meinung über diese Sendung und ihren Inhalt machen möchten, lesen Sie den zugehörigen Artikel auf oe1.orf.at, oder hören Sie sich die Sendung als Download an.

Und wenn Sie danach etwas unternehmen wollen, sagen Sie Herrn Reheis Ihre Meinung!

Die Kontaktinfos zum Büro von Landesrat Reheis finden Sie unter diesem Link, für die E-Mail-Adresse klicken Sie hier.

Und wenn Sie sich bei der Journal Panorama Redaktion für die Sendung bedanken wollen, klicken Sie hier für die E-Mail Adresse.

Weiterlesen:

Pflege: Behörden schieben junge Behinderte ins Altenheim (welt.de)
Jung, behindert – und im Altenheim (uni-marburg.de)
Pflegenotstand: Wenn junge Schwerbehinderte im Altenheim landen (news.de)
Fehlplatziert im Altersheim (bizeps-info.or.at)
Fehlplatziert im Altersheim (oear.or.at)
Leben mit Behinderung. Leben mit Qualität (freak-radio.at)

Die österreichschen Anomalien in der Früherziehung

August 23, 2011 in Politik

Das neue Schuljahr steht vor der Tür, und pünktlich wie das Amen im Gebet melden sich sämtliche Bildungseinrichtungen wieder mit Forderungen an die Politik: mehr Geld, mehr Personal, überhaupt mehr. Schon drohen Unis mit der Aussicht, bestimmte Studiengänge ganz schließen zu müssen, wenn sie nicht genügend Geld für die Fortführung erhalten. Unterrichtsminister Töchterle will immerhin 40 Millionen Euro zusätzlich für Unis bereitstellen. Doch nicht nur die Universitäten selbst haben mit Geld und Geldproblemen zu kämpfen, auch die Studierenden tun sich da offenbar nicht leicht – denn obwohl es europaweit einen Trend zur Abschaffung von Studiengebühren gibt, sind in einigen Ländern die Studenten  zur Aufnahme von Studentenkrediten und -darlehen genötigt. So klagt man in Deutschland etwa über einen undurchsichtigen und unüberschaubaren Markt von Finanzierungsformen für Studenten.

Doch während das Projekt Hochschule offenbar ein Millionenbusiness ist, in das Parteiprogramme zugunsten von Stimmen am Wahltag Millionen zu investieren bereit sind (oder das zumindest vorgeben), umso geringer scheint die Investitionswilligkeit Österreichs zu sein, je weiter die Bildungseinrichtung an das Kleinkindalter heranreicht.

Sowohl Ausbildungsgrad der Pädagogen als auch deren Bezahlung und der Finanzaufwand verhalten sich in Österreich scheinbar umgekehrt proportional zum Alter der betreuten Gruppen:

Während an Universitäten bestausgebildete und gut bezahlte Dozenten unterrichten, müssen Hauptschüler oft genug mit Lehrkräften auskommen, die nicht einmal eine akademische Ausbildung an einer Universität abgeschlossen haben.

Und gerade unsere Kleinsten – die Kindergartenkinder, die sich doch angeblich in ihrer entwicklungspsychologisch prägendsten Phase befinden – gerade diese lassen wir von Kindergärtnern und Kindergärtnerinnen erziehen, die oft keine akademische Ausbildung haben? Sollten wir nicht gerade unsere Kleinsten vom bestausgebildeten Personal erziehen und fördern lassen?

Ja, das sollten wir – wenn da nicht wieder die Sache mit dem Geld wäre. Das Kindergartenpersonal wird nämlich von den Gemeinden bezahlt. Und die wollen sich Akademiker und Akademikerinnen im Kindergarten schlicht und einfach nicht leisten.

Wen wundert es dann, wenn fast ein Drittel unserer Pflichtschulabsolventen nicht sinnerfassend lesen kann?

In anderen Ländern geht man da gerade bei der Früherziehung ganz anders vor. In Japan zum Beispiel werden schon die Kleinsten von akademisch ausgebildeten Lehrern betreut, die nicht nur pädagogisch sondern auch musisch ausgebildet sind – Klavierunterricht für die Betreuer ist dort zum Beispiel Pflicht.

Natürlich soll das Fazit nicht sein, Geld von den Universitäten zu den Kindergärten nur zu verlagern – aber gerade in dieser frühen Entwicklungsphase, in der Kinder nachweislich am lernfähigsten und wissbegierigsten sind, gerade da sollten die Pädagogen auch die entsprechende Ausbildung gemacht haben, um unsere Kinder bestmöglich zu erziehen. Der Kindergarten ist kein Abstellplatz für die Kinder arbeitstätiger Eltern. Es sollte vielmehr der Ort sein, wo unseren Kindern beigebracht wird, dass es Spaß macht, etwas zu wissen.

Das bedauerliche Einserkastl

März 2, 2011 in Allgemeines, Gedanken, Politik

Renate Graber hatte am 1. März die Ehre, ihren Kommentar zur aktuellen Kinderpolitik-Debatte rund um Bandion-Ortners Vorschläge im Standard in ihrem Einserkastl zum Besten zu geben. Bedauerlicherweise. Denn was Frau Graber da abgesondert hat, ist nur noch hinterf… und polemisch (aber hinterf… darf man als Kommentar auf derstandard.at wohl nicht posten – am Ende kassiert man sonst noch eine Zitrone dafür).

Graber beginnt mit der altbekannten Weisheit, dass Frauen in Österreich bei gleicher Leistung weniger verdienen. Als ob das eine Österreichische Spezialität wäre. Und auch wenn dies natürlich ein Faktum ist, das mit sinnvollen Maßnahmen beseitigt gehört (vor allem mit Bewusstseinsbildung, dass die gleiche Leistung von Frauen eben auch das selbe Wert ist), so benutzt Graber diesen Einstieg, um schon mal Stimmung zu machen. In die selbe Bresche schlägt auch der letzte Satz des ersten Absatzes: “aber es wird schon werden”.

Der gesamte Rest des Kommentars ist polemisch, bedient die ausgeleiertesten Worthülsen und Stereotypen und trägt so gar nichts zur besseren Verständigung zwischen den Geschlechtern bei. Da wird den Männern noch zum Vorwurf gemacht, dass sie überhaupt etwas verdienen und arbeiten gehen (wenn sie es allerdings nicht tun, sind sie auch nur faule Säcke), da wird unterstellt, Väter empfänden den Alltag mit ihren Kindern als “öd” (gerade jetzt kommt einer meiner Arbeitskollegen täglich mit einem Strahlen ins Büro, und erzählt uns die neuesten wunderbaren Erlebnisse mit seinen beiden Kindern), kurz: es ist eine reine Peinlichkeit.

Dass sie dafür aber keine Zitrone bekommen wird, versteht sich von selbst.

weiterlesen:

Das hinterfotzige Einserkastl

Neues Jahr, rien ne vas plus

Januar 3, 2011 in Politik

Ein gutes Jahr beginnt mit Einsichten.

Neu sind sie zwar nicht, aber so aktuell wie am ersten Tag, die Einsichten, die Georg Schramm in seine als Kabarett getarnten Aufklärungsversuche verpackt. Kein anderer deutscher Kleinkünstler versteht es wie er, sprachgewaltig der sprachlosen Masse mal gehörig die Meinung zu tröten. Politik, Religion, Sozialstaat, Bildungspolitik – nichts und niemand ist vor Schramms entlarvenden Analysen sicher. Scharfsinnig seziert er Zusammenhänge, und verwandelt sie in hübsche kleine Portionen, die dem Zuseher dennoch im Halse stecken bleiben sollen. So wie hier:

Zwei fidele Präsidenten

September 17, 2010 in Politik

In Frankreich ist der Präsident
derzeit etwas kontrahent.
Der geifert, dass der Schaum ihm schon
vom Maul heraustropft. Und der Lohn:

Beleidigt wird er von dem andern
Präsident, nicht dem von Flandern,
sondern Castro, dem Fidel,
der sieht in ihm all Übels Quell

und richtet durch die Zeitung aus:
Deine Ideen, die sind ein Graus!
Wohl denen, die den Castro lieben -
denen geht’s gut – hier und drüben.

Die gar kurze Ballade vom Doktor Doktor

September 16, 2010 in Politik

Ein Bundeslandeinwohner kennt
doch wohl genau seinen Regent,
der – fragt man ihn, wie er heißt,
sich Doktor Doktor XX nennt,
weil er nun mal so heißt.

Der Doktor Doktor hat vor gar
nicht allzu langer Zeit sogar
einer Ministerin erklärt -
und stellte das für alle klar -
was sich nicht und sich gehört.

Da ging es wohl um Kompetenzen
zwischen Bund- und Ländergrenzen

und der Doktor Doktor sagte -
ohne allzuviel zu trenzen -
Dinge die sonst keiner wagte.

Doch der Doktor Doktor hat
beim Poltern stets ein gutes Blatt
weshalb – es ist auch zu versteh’n -
er hat halt Landesfürst-Format!
Das kam schon Pfarrern bös zu steh’n.

Denn ob nun Pfarrer, ob Minister,
der Doktor Doktor, gerne pisst er
aller Welt an aller Bein,
und schließlich macht das ja auch nichts,
denn schließlich soll das auch so sein.